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Burg Karlstein

Burg Karlstein: hochgotische Burg vor den Toren Prags

Burg Karlstein ist im Südwesten von Prag gelegen, nahe der Stadt Beroun, und damit etwa 30 Kilometer entfernt. Mitte des 14. Jahrhunderts wurde Sie von Karl IV. erbaut, der etwas später zum Kaiser ernannt wurde. Zu Beginn diente sie als Schatzkammer und Reliquiensammlung. Die Burg wurde mehrfach renoviert und die Außenmauern ausgebessert, doch nach der Eroberung durch die Schweden im 17. Jahrhundert begann sie allmählich zu verfallen. Erst zwei Jahrhunderte später wurde Sie renoviert und hat seit dem ihr heutiges Aussehen.

Der Große Turm mit seiner Höhe von 37 Metern bildet das Wahrzeichen der Burg, deren Teil der Bedeutung nach auf unterschiedlichen Höhen stehen. Die Kapelle des Heiligen Kreuzes ist ein wichtiger Bestandteil der Karlsteiner Burg. Sie ist im Inneren üppig verziert. So sind dort mehr als 2.000 Halbedelsteine zu finden, die in den Gips an Wänden und Decke eingelassen sind. Auch zahlreiche Tafelbilder gibt es hier anzuschauen. Interessant ist, dass die Burg keinen eigenen Brunnen hat. Selbst der Versuch, mit einem 80 Meter tiefen Schacht auf Wasser zu stoßen, hat nicht funktioniert. Somit wurde ein künstlicher Zufluss von einem Bach aus der Nähe zur Zisterne geschaffen.

Sie sollten sich diese eindrucksvolle Burg inmitten von einer herrlichen Landschaft nicht entgehen lassen. Oben können Sie diese nicht nur besichtigen, sondern auch den einmaligen Blick auf das Umland genießen. Bei einer Führung erfahren Sie mehr über die Geschichte der Burg und hören bestimmt die eine oder andere Anekdote.