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Highlights
Karlsbrücke
400 Jahre lang war das bekannteste Wahrzeichen Prags die einzige Möglichkeit, hier die Moldau zu überqueren. Entsprechend groß war die Bedeutung der ab 1357 vom berühmten Architekten Peter Parler errichteten Brücke für den Handel und bei der Verteidigung der Stadt. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Pragvom Westufer aus von den Schweden belagert.
Die Legende besagt, dass bei der Erbauung der Karlsbrücke Eier unter den Mörtel gemischt wurden, um das Bauwerk stabiler zu machen. Auch soll ihr Bauherr, Kaiser Karl IV., das Datum der Grundsteinlegung mit seinen Astrologen abgestimmt haben, um die Brücke von Anfang an unter einem guten Stern stehen zu lassen.
650 Jahre später steht sie tatsächlich noch immer, ist die dienstälteste Brücke Prags, eine der ältesten Steinbrücken der Welt und eine der berühmtesten dazu.
Auf 516 Metern Länge und 10 Metern Breite versuchen heute Karikaturisten, Musiker aber auch Taschendiebe sprichwörtlich, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wohl dem, der vorher an der Statue des heiligen Nepomuk Glück erbeten hat - eine weitere der Legenden, die sich um die Karlsbrücke ranken.
Die Heiligenstatue ist übrigens nur die bekannteste einer ganzen Reihe sehenswerter Figuren, die hier ab dem 17. Jahrhundert aufgestellt und inzwischen teilweise gegen Duplikate ausgetauscht wurden. Ein Besuch der Karlsbrücke darf bei keinem Urlaub in Prag fehlen. Das passendePrag Zimmer oder einePension in Prag, von denen aus Sie die Sehenswürdigkeiten Prags besuchen können finden Sie hier auf www.Prag-Lodge.com
Es gibt für Ihre Prag Reiseein großes Angebot an passenden Ferienwohnungen in Prag im Zentrum und somit in direkter Nähe der Karlsbrücke.
Die Legende besagt, dass bei der Erbauung der Karlsbrücke Eier unter den Mörtel gemischt wurden, um das Bauwerk stabiler zu machen. Auch soll ihr Bauherr, Kaiser Karl IV., das Datum der Grundsteinlegung mit seinen Astrologen abgestimmt haben, um die Brücke von Anfang an unter einem guten Stern stehen zu lassen.
650 Jahre später steht sie tatsächlich noch immer, ist die dienstälteste Brücke Prags, eine der ältesten Steinbrücken der Welt und eine der berühmtesten dazu.
Auf 516 Metern Länge und 10 Metern Breite versuchen heute Karikaturisten, Musiker aber auch Taschendiebe sprichwörtlich, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wohl dem, der vorher an der Statue des heiligen Nepomuk Glück erbeten hat - eine weitere der Legenden, die sich um die Karlsbrücke ranken.
Die Heiligenstatue ist übrigens nur die bekannteste einer ganzen Reihe sehenswerter Figuren, die hier ab dem 17. Jahrhundert aufgestellt und inzwischen teilweise gegen Duplikate ausgetauscht wurden. Ein Besuch der Karlsbrücke darf bei keinem Urlaub in Prag fehlen. Das passendePrag Zimmer oder einePension in Prag, von denen aus Sie die Sehenswürdigkeiten Prags besuchen können finden Sie hier auf www.Prag-Lodge.com
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St. Veitsdom
Das größte Kirchengebäude Tschechiens ist gleichzeitig das mit der längsten Bauzeit. Fast 600 Jahre lang kamen und gingen die Baumeister bis das Gotteshaus in seiner heutigen Pracht zu bewundern war.
Die Begeisterung setzt sich im Innern fort, ist doch die Kirche ausstaffiert mit atemberaubenden Motivfenstern, dem massiv silbernen Grab des heiligen Nepomuk (an dessen Statue jeder vorbeigelaufen ist, der den Dom über die Karlsbrücke angesteuert hat) und vor allem der Wenzelskapelle mit den beeindruckenden Fresken und zahllosen Glitzersteinen.
Wieder etwas zu Atem gekommen, wird er einem sogleich wieder geraubt, nimmt man sich die annähernd 300 Stufen bis zur Aussichtsrotunde um die Turmspitze vor. Die Mühe lohnt indes und sollte bei Ferien in Prag unbedingt besucht werden: Der Rundumblick über Prag bleibt auf ewig unvergessen!
Die Begeisterung setzt sich im Innern fort, ist doch die Kirche ausstaffiert mit atemberaubenden Motivfenstern, dem massiv silbernen Grab des heiligen Nepomuk (an dessen Statue jeder vorbeigelaufen ist, der den Dom über die Karlsbrücke angesteuert hat) und vor allem der Wenzelskapelle mit den beeindruckenden Fresken und zahllosen Glitzersteinen.
Wieder etwas zu Atem gekommen, wird er einem sogleich wieder geraubt, nimmt man sich die annähernd 300 Stufen bis zur Aussichtsrotunde um die Turmspitze vor. Die Mühe lohnt indes und sollte bei Ferien in Prag unbedingt besucht werden: Der Rundumblick über Prag bleibt auf ewig unvergessen!
Wenzelsplatz mit Nationalmuseum
Der Wenzelsplatz ist fraglos ein historischer Ort:
1348, zur Gründung der Prager Neustadt, legt König Karl IV. den alten Rossmarkt an, genau 500 Jahre später taufen die Habsburger ihn zu Ehren des Landesheiligen Wenzelsplatz.
1969, der Prager Frühling ist bereits durch den sowjetischen Einmarsch vereitelt, verbrennt sich der Student Jan Palach aus Protest gegen die Besatzer hier selbst.
1989 demonstrieren 15000 Menschen auf dem Wenzelsplatz. Der Schriftsteller und spätere Präsident Vaclav Havel redet die Samtene Revolution herbei, der Kapitalismus hält Einzug in Tschechien. Diese Tatsache wird einem heute spätestens bei Betrachtung der edlen Hotels und Geschäfte am Platz bewusst.
Am Südende der 750 Meter langen Pracht ragt die beeindruckende Kuppel des Nationalmuseums empor, des angesehensten und größten Museums Tschechiens. Zahllose Ausstellungsstücke aus den Bereichen Naturgeschichte, Geschichte, Kunst, Musik, Literatur etc. sind hier zu bestaunen.
Eine passende Prag Unterkunftfinden Sie hier auf www.Prag-Lodge.com Ein Museumsbesuch sollte zum Programm eines jeden interessierten Pragbesuchers gehören.
1348, zur Gründung der Prager Neustadt, legt König Karl IV. den alten Rossmarkt an, genau 500 Jahre später taufen die Habsburger ihn zu Ehren des Landesheiligen Wenzelsplatz.
1969, der Prager Frühling ist bereits durch den sowjetischen Einmarsch vereitelt, verbrennt sich der Student Jan Palach aus Protest gegen die Besatzer hier selbst.
1989 demonstrieren 15000 Menschen auf dem Wenzelsplatz. Der Schriftsteller und spätere Präsident Vaclav Havel redet die Samtene Revolution herbei, der Kapitalismus hält Einzug in Tschechien. Diese Tatsache wird einem heute spätestens bei Betrachtung der edlen Hotels und Geschäfte am Platz bewusst.
Am Südende der 750 Meter langen Pracht ragt die beeindruckende Kuppel des Nationalmuseums empor, des angesehensten und größten Museums Tschechiens. Zahllose Ausstellungsstücke aus den Bereichen Naturgeschichte, Geschichte, Kunst, Musik, Literatur etc. sind hier zu bestaunen.
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Jüdischer Friedhof
12000 sichtbare Grabsteine aber die Gebeine von über 100000 Toten - auf nur etwa 1 Hektar liegen die Verstorbenen der jüdischen Gemeinde Prags aus über 3 Jahrhunderten.
Der israelitische Glaubensgrundsatz der Unantastbarkeit der Totenruhe veranlasste die Menschen dazu, den knappen Platz effizient zu nutzen und ihre Toten in mehreren Schichten übereinander zu begraben. Viele berühmte Prager Juden fanden hier ihre letzte Ruhe, so z.B. der Rabbi Judah Löw.
Der Legende nach schuf der Geistliche eine Kreatur aus Lehm, den Golem, die er dazu benutzte, die Prager Juden von dem Verdacht zu befreien, sie würden zu rituellen Zwecken Kinder ermorden – eine Geschichte, so bizarr wie die Schönheit dieser Totenstätte.
Altstädter Ring
Erste urkundliche Erwähnungen gehen bis auf das 12. Jahrhundert zurück. Damals wie auch heute (zeitweilig) wieder als Marktplatz genutzt, bezieht der Altstädter Ring seine Faszination inzwischen freilich weit mehr aus den historischen Gebäuden am Platz, zuvorderst dem Alten Rathaus mit der astronomischen Uhr.
Einmal jede Stunde ist hier die berühmte Prozession der Apostel zu bestaunen - als Glockenspiel.
Romanik, Barock, Rokoko, Neogotik oder Jugendstil: Der ganze Platz ist von einer beeindruckenden Stilvielfalt. In starkem Kontrast zu dieser bunten Fassadenpracht ragen die gotischen Türme der Teynkirche düster hinter der Westseite des Ringes empor.
Mitten auf dem Platz lädt das Denkmal des Reformators und Märtyrers Jan Hus zum Verweilen und Betrachten ein. Jener Priester war 1415 für seine Kritik an der katholischen Kirche auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden und gilt bis heute als Symbolfigur der deutsch-tschechischen Geschichte. Der Alststädter Ring befindet sich im Zentrum Prags und ist Ausgangspunkt für eine Sightseeing Tour. Es gibt in direkter Umgebung viele Prag Unterkünfte.
Einmal jede Stunde ist hier die berühmte Prozession der Apostel zu bestaunen - als Glockenspiel.
Romanik, Barock, Rokoko, Neogotik oder Jugendstil: Der ganze Platz ist von einer beeindruckenden Stilvielfalt. In starkem Kontrast zu dieser bunten Fassadenpracht ragen die gotischen Türme der Teynkirche düster hinter der Westseite des Ringes empor.
Mitten auf dem Platz lädt das Denkmal des Reformators und Märtyrers Jan Hus zum Verweilen und Betrachten ein. Jener Priester war 1415 für seine Kritik an der katholischen Kirche auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden und gilt bis heute als Symbolfigur der deutsch-tschechischen Geschichte. Der Alststädter Ring befindet sich im Zentrum Prags und ist Ausgangspunkt für eine Sightseeing Tour. Es gibt in direkter Umgebung viele Prag Unterkünfte.
Clementinum
Direkt am Altstädter Brückenturm der Karlsbrücke gelegen, beherbergt dieses ehemalige Jesuitenkloster und Gebäudekomplex aus dem 16.Jahrhundert, heute die tschechische Nationalbibliothek und das Astronomische Institut der Akademie der Wissenschaften Tschechiens.
Auf beinahe 2 Hektar Grundfläche befinden sich 3 Kirchen und 5 Höfe. Über 6 Millionen zum Teil wertvollste barocke Buchtitel werden in der Bibliothek gesammelt.
An Wochenenden kann der 52 Meter hohe astronomische Turm erklommen werden.
Museum der Hauptstadt Prag
Atemberaubend: Mindestens 8 Jahre brauchte der böhmische Lithograph Antonín Langweil um ein exaktes Modell der Stadt Prag zu schaffen. Die Detailtreue ist schier unglaublich, die Zahl der Einzelheiten kaum zu erfassen. Alle Objekte sind ihren Vorbildern exakt nachempfunden, selbst die Hausinschriften sind übernommen.
Ein faszinierender Blick in die Vergangenheit, wie kein Foto ihn bieten könnte und unbedingt den Eintrittspreis wert!
Ein faszinierender Blick in die Vergangenheit, wie kein Foto ihn bieten könnte und unbedingt den Eintrittspreis wert!
Laterna Magika
Das Schwarzlichttheater in der „Neuen Szene“ im Nationaltheater begeistert in verschiedenen Vorstellungen (u.a. Carmina Burana) mit einer Kombination aus Film, Pantomime, Ballett, Licht- und Musikspiel.
Die Darsteller wechseln scheinbar nahtlos zwischen Leinwand und Bühne, die projizierten Lichteffekte sind berauschend. Obwohl die wechselnden Vorstellungen verschiedene Unterhaltungswerte besitzen, sind alle zumindest sehenswert.
Kloster Strahov
Die Prämonstratenser, Anhänger des heiligen Antonius, erhielten 1140 von Prinz Vladislav II. ein Kloster auf dem Laurenziberg (Petrín). Seitdem befand die Anlage sich praktisch ununterbrochen im Besitz des Ordens, überstand Feuer, Krieg und die Auflösungsversuche durch die Kommunisten.
Zwei Kirchen auf dem Gelände des Klosters verdienen Aufmerksamkeit: Die Pfarrkirche St. Rochus mit der Ausstellung der Galerie Miro und die üppig ausgestattete St. Mariae Himmelfahrt.
Hauptgrund für die Besichtigung des Klosters indes ist sicher die Bibliothek.
Diese präsentiert sich zweigeteilt: Im Saal der Theologie und dem Saal der Philosophie stehen etwa 66000 Werke. Beide Bibliothekssäle sind zudem über und über mit eindrucksvollen Fresken behangen.
Der weitaus größere Teil der Bücher ist allerdings nur Forschern zugänglich. Er enthält etwa das „Evangeliar von Strahov“, eine unermesslich kostbare Handschrift aus dem 9. oder 10. Jahrhundert und hunderttausende anderer Preziosen.
Nicht unerwähnt bleiben soll auch der Ausblick vom Klostergelände auf die Kleinseite, der zum Träumen einlädt und dank Standseilbahn nicht unbedingt erst durch einen beschwerlichen Aufstieg erarbeitet werden muss.
Zwei Kirchen auf dem Gelände des Klosters verdienen Aufmerksamkeit: Die Pfarrkirche St. Rochus mit der Ausstellung der Galerie Miro und die üppig ausgestattete St. Mariae Himmelfahrt.
Hauptgrund für die Besichtigung des Klosters indes ist sicher die Bibliothek.
Diese präsentiert sich zweigeteilt: Im Saal der Theologie und dem Saal der Philosophie stehen etwa 66000 Werke. Beide Bibliothekssäle sind zudem über und über mit eindrucksvollen Fresken behangen.
Der weitaus größere Teil der Bücher ist allerdings nur Forschern zugänglich. Er enthält etwa das „Evangeliar von Strahov“, eine unermesslich kostbare Handschrift aus dem 9. oder 10. Jahrhundert und hunderttausende anderer Preziosen.
Nicht unerwähnt bleiben soll auch der Ausblick vom Klostergelände auf die Kleinseite, der zum Träumen einlädt und dank Standseilbahn nicht unbedingt erst durch einen beschwerlichen Aufstieg erarbeitet werden muss.
Prager Rathausuhr
Die Altstädter Astronomische Uhr ist eine weltweit bekannte astronomische Uhr aus dem Jahr 1410, die sich in Prag an der Südmauer des Altstädter Rathauses befindet. Sie ist ein Meisterwerk gotischer Wissenschaft und Technik und ein wertvolles Kulturdenkmal.
Das Orloj besteht aus drei Hauptbestandteilen: der astronomische Vorwahlknopf, die Position von darstellend Sonne und Mond im Himmel und im Anzeigen der verschiedenen astronomischen Details; „Der Weg der Apostel“, ein stündliches Erscheinen des Uhrwerks der Abbildungen von Apostel und andere bewegliche Skulpturen; und ein Kalendervorwahlknopf mit den Medaillons, welche die Monate darstellen.
Täglich zu jeder vollen Stunde zwischen 9.00 - 21.00 Uhr erscheinen in den beiden Fenstern die Figuren der 12 Apostel. Zugleich erwachen an den Seiten des astronomischen Zifferblattes vier Figuren. Auf der linken Seite, die Allegorie der Eitelkeit neben der Habsucht. Auf der rechten Seite, der „Sensenmann“ (Allegorie des Todes), der die Sanduhr wendet und dazu mit der Glocke im kleinem Turm über dem Apostelgang klingelt. Neben dem Sensenmann ist der „Türke“ der die Allegorie der Wollust darstellen soll. Nachdem alle Apostel vorbeigezogen sind, kräht der Hahn oberhalb der Apostelfenster und die Glocke oben am Turm beginnt die Stunde zu schlagen. Neben dem Kalenderzifferblatt sind weitere vier Holzfiguren platziert, die jedoch nicht beweglich sind. Auch hier handelt es sich um allegorische Darstellungen. Links der „Philosoph“ und der „Engel“ mit dem Flammenschwert. Rechts der „Astronom“ und der „Chronikschreiber“.
Die älteste Figur auf der Uhr ist der gotische Engel zwischen den zwei Apostelfenstern. Hier handelt es sich nur um eine Kopie des Originals aus dem 15. Jht., der im Museum untergebracht ist.
Prager Zoo
Der Prager Zoo ist ein Spazieridyll, wunderbar hier hindurchzuschlendern! Unabhängig von Saison und Wochentag geben sich Singles, Pärchen, Familien, Touristen, Einheimische, Jung und Alt ein Stelldichein und schaffen die perfekte Atmosphäre zum Abschalten während Ihres Prag Urlaubs.
Raubkatzen, Böcke und Antilopen, Elefanten, Eisbären, Affen, Vögel, Reptilien und vieles mehr sind zu sehen und das zu einem gerade auch für deutsche Touristen (die in Bezug auf Preise bei zoologischen Gärten einiges gewohnt sein dürften) beinahe billig zu nennenden Eintrittsentgelt.
Hier finden Sie für Ihre Prag Reise Ihr Zimmer in Prag nahe des Prager Zoos.
Prager Burg
Der Berg Hradschin ragt über der Prager Kleinseite empor. Auf ihm steht die größte geschlossene Burganlage der Welt - die Prager Burg. Innerhalb der Burgmauern befinden sich prächtige Sakralbauten wie die Kathedralen Veitsdom und St.-Georgs-Basilika, der Königspalast, die Gallerien Schwarzenberg- und Sternbergpalast, die Wehranlage, das Matthiastor und das berühmte Goldene Gässchen, in dem sogar Franz Kafka kurzzeitig seine Bleibe hatte.
Eine Besichtigung der Prager Burg beginnt üblicherweise auf dem Hradschin-Platz und ist ein Muss für Ihren Prag Urlaub. Schon hier bietet sich dem Besucher mit der zentralen Pestsäule oder dem Toskanapalast Opulentes dar. Suchen Sie erschwingliche Ferien Appartements in der Prager Altstadt?
Ebenfalls erwähnt seien Königsgarten, Wallgarten und Paradiesgarten. Die königlichen Gartenanlagen rings um das Areal laden während einer umfassenderen Burgbesichtigung zum entspannten Flanieren ein. Es gibt viele Prag Unterkünfte in direkter Nähe. Das Angebot reicht von Ferienwohnungen und Ferienhäuser in Prag bis hin zu Pensionen.
Hier finden Sie Ihr Ferienhaus nahe der Prager Burg. Möchten Sie lieber etwas ausserhalb wohnen und die Natur der Prager Umgebung geniessen? Finden Sie hier Ihre Unterkunft in Prag, in der Tschechischen Republik oder auch Slowakei.
Theresienstadt
Museum Theresienstadt|Terezin CZ Ghetto Museum Ater6.jpg}}
Theresienstadt gehört zu den bedeutendsten Bestandteilen Tschechiens Geschichte und sollte in Verbindung mit Ihrem Tschechien Urlaub stehen. Theresienstadt, auch als das Ghetto Terezin bekannt, hat seinen Ursprung in einer Garnisonsstadt des späten 18. Jahrhunderts und wurde als eine Festungsanlage gebaut mit der Aufgabe Böhmen vor Angriffen aus Preussen zu schützen. Die Stadt wurde nach seiner Mutter, Maria Theresia benannt. Im 2.Weltkrieg war die Stadt vor allem Ghetto für Juden, in die die Nazis insgesamt 140.000 Juden einlieferten. Dadurch wurde Terezin zu einem der größten Konzentrationslager in der Geschichte des Nationalsozialismus.
Es leben knapp 3000 Bewohner in der Stadt. Das Vereinshaus (das heutige Kulturhaus) zwischen 1889 und 1890 erbaut und das neue Postgebäude aus dem Jahre 1910 sowie die Garnisionskirche gehören zu den Attraktionen der Stadt.
Ein Besuch Theresienstadts sollte bei keiner Reise nach Prag sowie auf keinem Prag Urlaub im Programm fehlen.
Schloss Troja
Dieses barocke Schlösschen ist eine von zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die belegen, dass auch außerhalb von Prag 1 prachtvolle kulturelle Höhepunkte besichtigt werden können. Schloss Troja ist allemal einen Ausflug abseits von Altstadt und Kleinseite wert. Suchen Sie für Ihren Prag Urlaub eine Unterkunft in Prag?
Der barocke ehemalige Sommerpalast von Wenzel Adalbert Graf von Sternberg liegt in der landschaftlich reizvollen Gegend des Nordens von Prag in unmittelbarer Nähe zum Zoo. Die künstlerisch sehr reizvollen Haupt- und Nebengebäude sind absolut sehenswert, die Freitreppe im Eingangsbereich ist ein prächtiges Beispiel meisterhafter Bildhauerarbeit.
Mehrere Gartenareale laden zum Verweilen ein. Malerisch zieht südlich des Schlösschens die Moldau ihre Bahn.
Hier finden Sie Ihre Unterkunft in Prag sowie eine Ferienwohnung nahe des Schloss Troja. Oder möchten Sie lieber in ein Hotel in Prag?
Petrin-Hügel
Petrín
(deutsch Laurenziberg) ist ein Hügel von 327 m n.m. im westlichen Zentrum der Prag. Es liegt etwa 130 m neben dem linken Ufer des Flusses Moldau. Der 60 m hohe Eisenturm erinnert unweigerlich an seinen großen Bruder, den Pariser Eiffelturm. Um den genialen Blick über Moldau, Kleinseite und gegenüberliegende Altstadt genießen zu können, muss man 299 Stufen erklimmen. Sie befinden sich ein historisches Spiegellabyrinth, schöner angelegter Park, eine Sternwarte, Hungermauer, St.-Laurentius-Kirche. Als Verbindung zwischen dem Prager Stadtbezirk Malá Strana und dem höchsten Punkt des nahe dem im westlichen Stadtzentrum gelegenen Hügels verkehrt Petrín-Standseilbahn.
(deutsch Laurenziberg) ist ein Hügel von 327 m n.m. im westlichen Zentrum der Prag. Es liegt etwa 130 m neben dem linken Ufer des Flusses Moldau. Der 60 m hohe Eisenturm erinnert unweigerlich an seinen großen Bruder, den Pariser Eiffelturm. Um den genialen Blick über Moldau, Kleinseite und gegenüberliegende Altstadt genießen zu können, muss man 299 Stufen erklimmen. Sie befinden sich ein historisches Spiegellabyrinth, schöner angelegter Park, eine Sternwarte, Hungermauer, St.-Laurentius-Kirche. Als Verbindung zwischen dem Prager Stadtbezirk Malá Strana und dem höchsten Punkt des nahe dem im westlichen Stadtzentrum gelegenen Hügels verkehrt Petrín-Standseilbahn.
Križík-Fontäne auf dem Prager Messeglände
Die Lichtfontäne ist bereits vor hundert Jahren zur allabendlichen Sensation der damaligen Ausstellung geworden. Als eine der bemerkenswertesten Bauten des Prager Messegeländes Výstavište gehört sie bis heute zu den beliebtesten Attraktionen, die das hunderttürmige Prag seinen Besuchern zu bieten hat.
Um die Fontäne ist ein Amphitheater für mehr als 6000 Zuschauer entstanden. Jahr für Jahr bereitet heute für das Publikum eine Wasser- und Lichtschau mit den schönsten Melodien der klassischen Musik oder populärer Popstars vor sowie auch eigene szenische Projekte.
Prager Fernsehturm
Der Prager Fernsehturm ist das höchste Bauwerk in der Tschechischen Republik und ist ein hervorragendes Beispiel kommunistischer Architektur.
Der Fernsehturm ist nach seinem Standort, dem Stadtteil Zizkov benannt worden. Man kann den Turm, welcher zwischen der alten traditionellen Architektur für die Prag bekannt ist besonders hervor sticht, von fast überall in der Stadt sehen.
Der Turm ist 216m hoch. Der höchste Punkt den Besucher erreichen können ist die Aussichtsplattform auf 100m. Trotzdem hat man in dieser Höhe eine großartige Aussicht über die ganze Stadt. Außerdem verfügt der Turm über ein Restaurant welches sich auf einer tieferen Etage, ca. 60m über dem Boden, befindet.
Burg Karlstein
Burg Karlstein befindet sich rund 30 km südwestlich von Prag in Tschechien. Sie wurde von Kaiser Karl IV. erbaut und beherbergte von ca. 1350 bis 1421 die Reichskleinodien des Heiligen Römischen Reiches. Sie wurde als Schatzkammer der Reichskleinodien des Heiligen Römischen Reiches und der gewaltigen Reliquiensammlung Karls IV. angelegt. Die einzelnen Teile der Burg befinden sich auf verschiedenen Höhen, um die Bedeutung zu verdeutlichen. Wahrzeichen der Burg ist der Große Turm, dessen Grundriss der Seiten 25 und 17 Meter lang ist. Die Mauer ist vier Meter dick, die nördliche Seite sieben Meter. Hauptgebäude ist die Kapelle des Heiligen Kreuzes. Die gotische Decke der Kapelle stammt vom Hofmaler Karls IV., Meister Theodorik. Die Gemälde stellen die „Himmlische Armee“ dar.
Höhlen des Böhmischen Karstes
Die Höhlen Konepruské jeskyne liegen in Mittelböhmen, 30km südwestlich von Prag und 7 km von Beroun im Landschaftsschutzgebiet Böhmischer Karst unweit der Burgen Krivoklát und Karlštejn. Sie wurden 1950 entdeckt und 1959 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Entstanden sind sie in über 400 Millionen Jahre altem Devonkalkstein. Die Höhlen erstrecken sich über drei Höhenniveaus mit einem Höhenunterschied von mehr als 70 m. Ihre Gesamtlänge beträgt mehr als 2 km, die zugängliche Strecke ist ca. 590 m lang und ihre Besichtigung dauert 1 Stunde. In der oberen Etage befand sich im 15. Jahrhundert eine geheime Münzfälscherwerkstatt. Die Höhlen zeichnen sich durch ihre einzigartige Ausschmückung mit Opalen und durch paläontologische Funde aus, die von der Entwicklung der Natur in den letzten 1,5 Millionen Jahren zeugen.
Prager Pulverturm
Der Prager Pulverturm ist ein 65 Meter hoher gotischer Pulverturm auf der Strasse Na Príkopech in Praga Zenztrum, der seinen Namen dem bis Ende des 17. Jahrhunderts hier gelagerten Schwarzpulver verdankt. 1475 wurde mit dem Turmbau begonnen. Im Jahre 1484 wurden die Arbeiten an diesem Repräsentationsobjekt abgebrochen, da König Vladislav II. seinen Amtssitz von der Altstadt in die Burg verlegte. Erst 400 Jahre später wurden die Bauarbeiten beendet. Erst im Jahre 1886 wurde er bei einer Restaurierung unter Leitung von Josef Mocker im neugotischen Stil nach einen Vorbild eines Altstädter Brückenturms umgebaut und ein Walmdach montiert. Heute ist an den Turm das Gemeindehaus angebaut.
Burg Krivoklát
Krivoklát (48km südwestlich von Prag) ist eine von den ältesten und bedeutendsten Burgen von tschechischen Fürsten und Königen. Ihr Bau begann im 12. Jahrhundert. Unter der Herrschaft Premysl Ottokars II. und Wenzels II. entstand der Königspalast, der nochmals unter Wenzel IV. umgebaut und später durch Vladislav II. fertiggestellt wurde. Pürglitz wurde durch eine Brand schwer beschädigt. Später wurde es ein berüchtigtes Gefängnis und das Ansehen sank. Seit 1743 im Besitz des Fürstenhauses Fürstenberg, wurde die Burg im 19. Jahrhundert im romantischen Stil restauriert und 1881 die Bibliothek aus dem Prager Fürstenbergischen Palais in die Burg überführt.
Okor
Gotische Burgruine Okor befindet sich ca.11km von Prag in auf einem Felssporn. Die Burg wurde vor dem Jahr 1359 von dem reichen Altstädter Bürger František Rokycanský begründet. Die Familie Rokycanský blieb danach über 50 Jahre Besitzer von Okor. Im Jahr 1421 bemächtigten sich die Hussiten der Burg. In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde die Burg dann umgebaut. Heute finden in den Frühlings- und Sommermonaten historische Veranstaltungen wie z.B. der Vereinigungen von historischem Fechtkampf oder Open-Air-Festival Okor statt.





















