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Karlsbrücke

Die Karlsbrücke: eine der ältesten Steinbrücken den Welt

400 Jahre lang war das bekannteste Wahrzeichen Prags die einzige Möglichkeit, hier die Moldau zu überqueren. Entsprechend groß war die Bedeutung der ab 1357 vom berühmten Architekten Peter Parler errichteten Brücke für den Handel und bei der Verteidigung der Stadt. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Prag vom Westufer aus von den Schweden belagert.

Die Legende besagt, dass bei der Erbauung der Karlsbrücke Eier unter den Mörtel gemischt wurden, um das Bauwerk stabiler zu machen. Auch soll ihr Bauherr, Kaiser Karl IV., das Datum der Grundsteinlegung mit seinen Astrologen abgestimmt haben, um die Brücke von Anfang an unter einem guten Stern stehen zu lassen.

Rund 650 Jahre später steht sie tatsächlich noch immer, ist die dienstälteste Brücke Prags, eine der ältesten Steinbrücken der Welt und eine der berühmtesten dazu.
Auf 516 Metern Länge und 10 Metern Breite versuchen heute Karikaturisten, Musiker aber auch Taschendiebe sprichwörtlich, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wohl dem, der vorher an der Statue des heiligen Nepomuk Glück erbeten hat - eine weitere der Legenden, die sich um die Karlsbrücke ranken.
Die Heiligenstatue ist übrigens nur die bekannteste einer ganzen Reihe sehenswerter Figuren, die hier ab dem 17. Jahrhundert aufgestellt und inzwischen teilweise gegen Duplikate ausgetauscht wurden. Ein Besuch der Karlsbrücke darf bei keinem Urlaub in Prag fehlen. Das passende Zimmer oder eine Pension in Prag, von denen aus Sie die Sehenswürdigkeiten Prags besuchen können Sie bei uns finden.

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